Wear&Care

Das sagen unsere Kunden

Gemeinde Herning

Wear&Care Technologies und die Stadt Herning haben 2020 gemeinsam einen Testparcours in einem Pflegeheim durchgeführt. Während des Testzeitraums wurden die Inkontinenzeinlagen der Bürger bei individuellem Bedarf und nicht bei routinemäßigen Änderungen gewechselt. Dies führte zu deutlich weniger Änderungen als vor dem Kurs. Im Durchschnitt wechselte das Pflegeheimpersonal ca. vier Inkontinenzeinlagen weniger pro Tag, und während des Zeitraums war kein Wechseln der Kleidung oder des Gesäßes aufgrund von Undichtigkeiten erforderlich. Durch die neuen Arbeitsabläufe wurden Zeitressourcen freigesetzt und der Ressourcenverbrauch beim Waschen von Bettwäsche und Kleidung reduziert. Während des Testzeitraums verzeichnete das engagierte Pflegezentrum eine Reduzierung des Einsatzes von Inkontinenzeinlagen um ca. 40% sowie eine durchschnittliche Zeitersparnis von einer Stunde und 55 Minuten pro Woche und Bewohner.

Sensortechnologie unabhängig vom Inkontinenzeinlagenlieferanten

Die Gemeinde Herning entschied sich für die Technologie von Wear&Care, da sie betonten, dass der Sensor unabhängig vom Hersteller von Inkontinenzeinlagen ist. Die Sensortechnologie von Wear&Care ist der einzige unabhängige Sensor auf dem Markt und durch die Unabhängigkeit können verschiedene Inkontinenzeinlagenmarken verwendet werden. Außerdem können Marken im Laufe der Zeit und nach Bedarf geändert werden.

Mehr Lebensqualität für die Bürger

Der Einsatz der Wear&Care-Technologie trug dazu bei, unnötige Störungen und Konflikte durch die Handhabung der Inkontinenzversorgung zu reduzieren. Dies lag daran, dass die Bürgerpolster während des Testzeitraums seltener gewechselt werden mussten. Darüber hinaus führte der Einsatz von Sensortechnologie zu einem erhöhten Würdegefühl, da die Bürger weniger Zeit mit dem Tragen einer Inkontinenzeinlage verbrachten, die gewechselt werden musste. Der Aufenthalt auf nassen Oberflächen durch Urinverlust wurde während des Testzeitraums vollständig eliminiert, was auch dem Komfort und dem Wohlbefinden der Bürger zuträglich war. Nicht zuletzt erreichten einige Bürger eine bessere Nachtruhe, weil sie Inkontinenzeinlagen in der Nacht in geringerem Umfang kontrollieren oder wechseln lassen mussten.

Besseres physisches und mentales Arbeitsumfeld

Die geringeren Konflikte, die durch den Wechsel von Inkontinenzeinlagen entstehen können, haben den Mitarbeitern des Pflegeheims in der Gemeinde Herning ein besseres Arbeitsumfeld geboten. Gleichzeitig wirkte es sich auch positiv auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter aus, dass die Mitarbeiter mit gutem Gewissen darauf warten konnten, die Inkontinenzeinlagen des Bürgers so lange zu wechseln, bis der Untersucher die Notwendigkeit mitgeteilt hatte. Nicht zuletzt trug der Einsatz der Sensortechnologie von Wear&Care zu einer besseren physischen Arbeitsumgebung bei, da weniger Windel- und Powechsel erforderlich waren und diese Arbeitsaufgaben körperlich anstrengend sein können.

Gemeinde Aarhus

Im Jahr 2021 hat Wear&Care Technologies eine Zusammenarbeit mit der Gemeinde Aarhus begonnen. Die Gemeinde Aarhus trat der Zusammenarbeit mit dem Wunsch bei, das Potenzial zu untersuchen, Bürgern mit Inkontinenz einen intelligenten Blasensensor anzubieten. Sie hatten den Wunsch, Arbeitszeit freizugeben und gleichzeitig den Bewohnern mit Inkontinenz eine bessere Versorgung zu bieten. Der Prozess begann mit einem kurzen Testlauf und nach wenigen Wochen konnten die ersten Ergebnisse begutachtet und dokumentiert werden.

Ergebnisse des Testprozesses

  • Inkontinenzeinlagen wurden nur bei Bedarf und deutlich seltener als zuvor gewechselt
  • Inkontinenzeinlagen wurden nach dem Wasserlassen schneller gewechselt, zum großen Vorteil der Bürger
  • Das Personal musste sich nicht mehr darum kümmern, ob ein Bürger eine Inkontinenzversorgung benötigte
  • Das Risiko von Undichtigkeiten und Bodenveränderungen wurde minimiert
  • Die Bürger hatten tagsüber mehr Energie aufgrund des ungestörteren Nachtschlafs
  • Bürger werden bis zur Toilette begleitet, da Mitarbeiter oft ein Muster beim Wasserlassen sehen können

Direktorin Kirsten Dodensig vom Pflegezentrum Engsøgård in der Gemeinde Aarhus sagt über die Sensortechnologie von Wear&Care:

„Es war einfach, die Sensorlösung von Wear&Care zu implementieren. Meine Mitarbeiter freuen sich sehr darüber, auch wenn es anfangs Widerstände gab. Die guten Auswirkungen des Systems können wir jetzt alle sehen und spüren – sowohl für die Bürger, die Mitarbeiter, die Umwelt als auch für mein Budget.“

Universitätsklinik Charité AG Pflegeforschung

Universitätsklinik Charité – PPZ Berlin

Die Charité ist eines der weltweit führenden Universitätskliniken. Im Rahmen ihrer Forschung in der Geriatrie arbeiten sie eng mit der Pflegeheimbranche in Deutschland zusammen.

Die Charité startete 2018 ein 5-Jahres-Projekt mit dem Ziel, die Versorgung durch verstärkten und fokussierten Einsatz von Technologie zu verbessern. Als Teil des Projekts wählten sie eine Reihe von Themen aus, von denen angenommen wurde, dass die Technologie

Fraunhofer

Faunhofer ist eine der weltweit größten und führenden Forschungseinrichtungen und es ist eine große Ehre, dass Faunhofer im Rahmen seines Fokus auf den Einsatz von Wohlfahrtstechnologie in der Altenpflege mit Wear&Care Technologies zusammenarbeiten möchte. Fraunhofer in Deutschland führt ein Forschungsprojekt mit dem Ziel durch, die am besten geeignete Technologie zu finden, die die Behandlung von Inkontinenz sowohl im Krankenhausumfeld als auch in der Altenpflege verbessern kann. Nachdem wir weltweit verfügbare Technologien recherchiert haben, wurde Wear & Care ausgewählt, um an dem Forschungsprojekt teilzunehmen, auf das wir sehr stolz sind. Das Projekt startete im Herbst 2021.

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CEO

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